Grotta della Stalla
Apulien · Salento · Ionisches Meer · Santa Maria di Leuca

Grotta della Stalla

Eine große Meeresgrotte an Leucas ionischer Seite mit zwei halb untergetauchten Eingängen und Tradition als Schutzort für Fischer bei Sturm.

Grotta della Stalla: Das solltest du vor dem Besuch wissen

Die historische Seite ordnete sie Felloniche zu und empfahl Tauchen und Sprünge. Die neue Fassung verortet sie korrekt in Castrignano del Capo und konzentriert sich auf dokumentierte Merkmale.

Leuca, nicht Patù

Die Gemeinde führt die Stalla unter den westlichen Leuca-Grotten.

Korrektur

`-felloniche` nur im Dateinamen.

Kartierungsquellen-Punkt

39.7958, 18.33552.

Nähe

Grotta dei Giganti etwa 140 m östlich.

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Etwa 40 m Entwicklung

Horizontal etwa 40 m.

Maß

Keine frei begehbare Touristenroute.

Zwei breite Eingänge

Überwiegend lufthaltiger Raum, etwa 25 m breit und 40 m lang.

Innen

Stalagmiten und Färbungen dokumentiert.

Paläontologisches Interesse

Von der Gemeinde ausdrücklich genannt.

Respekt

Keine Funde oder Formationen entnehmen.

Fischerunterstand

Traditionell Schutz bei Sturm.

Name

Wahrscheinlich mit dieser Funktion verbunden.

Vom Meer aus

Teil westlicher Bootsrouten.

Bedingungen

Skipper und See entscheiden.

Keine improvisierten Sprünge

Alte Empfehlung entfernt.

Sicherheit

Nur freigegebene Badepausen.

Familien und Zugang

Vom Boot aus für viele geeignet.

Vorher

Kinder und Mobilität klären.

Was du mitbringen solltest

Wasser, Hut, Sonnenschutz, Hülle, Handtuch, leichte Jacke.

Maske

Nur bei Badepause.

Die Galerie zeigt die verfügbaren und geprüften Fotos dieses Ortes.

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Die Höhlen liegen nahe beieinander, bleiben aber wegen Form, Geschichte und Naturwert getrennte Seiten.

Grotta del Drago

Eine große Meeresgrotte an der ionischen Seite von Santa Maria di Leuca im Gebiet Castrignano del Capo, bekannt für einen Felsen wie ein Drachenkopf.

Caverna delle Ossa

Caverna delle Ossa

Die Caverna delle Ossa an Punta Ristola ist im apulischen Höhlenkataster erfasst. Sie ist eine natur- und paläontologisch interessante Höhle an felsiger Küste, kein normaler Badestrand und kein Ort für eigenständige Höhlenschwimmtouren.

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Torre Marchiello

Fast verschwundene Reste an der Küstenstraße zwischen Santa Maria di Leuca und Felloniche, Zeugnis der Wachtturmkette des 16. Jahrhunderts.

Grotta del Diavolo

Grotta del Diavolo

Die Grotta del Diavolo an Punta Ristola ist von Gemeinde und Höhlenkataster dokumentiert. Die Gemeinde nennt Ulderico Bottis Grabungen von 1871 und prähistorische Funde; der Ort ist daher auch archäologisch bedeutend und kein bloßer Sprungplatz.

Punta Ristola

Punta Ristola

Punta Ristola ist das felsige Kap an der Westseite der Bucht von Leuca und beherbergt mehrere erfasste Höhlen, darunter Grotta del Diavolo und Caverna delle Ossa. Es ist vor allem ein Natur-Aussichtspunkt; tiefes Wasser, Felskante und Höhlen verlangen Vorsicht.

Grotta delle Tre Porte

Eine der markantesten Meeresgrotten an Leucas ionischer Seite mit drei großen Öffnungen, die in eine gemeinsame Höhle führen.

Grotta Porcinara

Grotta Porcinara

Grotta Porcinara gehört zu den wichtigsten archäologischen Orten von Leuca. Die Gemeinde dokumentiert drei ausgearbeitete Räume und zahlreiche antike Inschriften zu Seefahrt und Kult. Ein freier Zutritt ins Innere darf nicht vorausgesetzt werden.

Grotta del Presepe

Eine Grotte an Leucas Westküste nahe der Grotta del Fiume, bekannt für Kalkformen, die traditionell an eine Krippenszene erinnern.

Grotte Cazzafri

Grotte Cazzafri

Die Cazzafri-Grotten gehören zu den ersten großen Höhlen an Leucas Ostseite direkt hinter dem Hafen unterhalb von Punta Meliso. Die Gemeinde führt sie unter den Grotten von Leuca; die Pro Loco beschreibt sie als vor allem vom Meer aus gut sichtbare Höhlengruppe.

Grotta del Fiume

Eine Meeresgrotte an Leucas ionischer Küste, auch Canale del Rio oder Sparascenti genannt, mit einem kleinen Süßwasserlauf, der sich mit dem Meer mischt.

Grotte di Terradico

Grotte di Terradico

Grotte di Terradico ist ein im Höhlenkataster erfasster Ort im Gemeindegebiet von Gagliano del Capo an der Ostküste, traditionell Teil der Leuca-Grottenrouten. Die Position stammt aus dem Kataster 2026; Zugang vom Meer nur bei ruhigen Bedingungen und ohne eigenmächtiges Eindringen.

Capo Santa Maria di Leuca

Capo Santa Maria di Leuca

Capo Santa Maria di Leuca bezeichnet das Kap Punta Meliso mit Leuchtturm und Heiligtum. Es ist ein geografischer Aussichtspunkt, kein Strand; das „Treffen zweier Meere“ ist vor allem geografische und traditionelle Einordnung, keine ständig sichtbare Linie im Wasser.

Grotta di Purraru

Grotta di Purraru

Grotta di Purraru ist ein im Höhlenkataster erfasster Ort im Gemeindegebiet von Gagliano del Capo an der Ostküste, traditionell Teil der Leuca-Grottenrouten. Die Position stammt aus dem Kataster 2026; Zugang vom Meer nur bei ruhigen Bedingungen und ohne eigenmächtiges Eindringen.

Grotte di Vedusella

Grotte di Vedusella

Grotte di Vedusella ist ein im Höhlenkataster erfasster Ort im Gemeindegebiet von Gagliano del Capo an der Ostküste, traditionell Teil der Leuca-Grottenrouten. Die Position stammt aus dem Kataster 2026; Zugang vom Meer nur bei ruhigen Bedingungen und ohne eigenmächtiges Eindringen.

Falesia delle Mannute

Falesia delle Mannute

Le Mannute ist ein Fels- und Höhlengebiet im Gemeindegebiet von Gagliano del Capo an der Ostküste.

Grotta le Due Pietre

Grotta le Due Pietre

Das Höhlenkataster unterscheidet drei Le-Due-Pietre-Höhlen – nördlich, zentral und südlich – in Gagliano del Capo. Die Karte nutzt die mittlere Höhle als Referenz und behandelt den Ort als Höhlensystem, nicht als einzelnes Schwimmziel.

Grotta dei Libri

Grotta dei Libri

Grotta dei Libri ist ein im Höhlenkataster erfasster Ort im Gemeindegebiet von Gagliano del Capo an der Ostküste, traditionell Teil der Leuca-Grottenrouten. Die Position stammt aus dem Kataster 2026; Zugang vom Meer nur bei ruhigen Bedingungen und ohne eigenmächtiges Eindringen.

Grotta Galategghiu

Grotta Galategghiu

Grotta Galategghiu ist ein im Höhlenkataster erfasster Ort im Gemeindegebiet von Gagliano del Capo an der Ostküste, traditionell Teil der Leuca-Grottenrouten. Die Position stammt aus dem Kataster 2026; Zugang vom Meer nur bei ruhigen Bedingungen und ohne eigenmächtiges Eindringen.

Torre dell Omomorto

Torre dell’Omomorto, auch Torre dell’Uomo Morto, ist ein historischer Küstenturm von Santa Maria di Leuca. Kommunale Quellen erläutern das lokale Verteidigungssystem; heute ist er als Denkmal zu respektieren, ohne auf Ruinen zu klettern oder Privatflächen zu betreten.

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Die redaktionelle Geografie folgt Santa Maria di Leuca; Felloniche bleibt nur in den historischen Dateinamen.

Häufige Fragen zu Grotta della Stalla

Geografie, Besuch vom Meer, Höhlenmerkmale, Sicherheit und Familien.

Wo liegt sie?
Ionische Seite von Santa Maria di Leuca, Castrignano del Capo.
Warum Felloniche im Filename?
Für historischen URL und 301.
Größe?
Etwa 40 m.
Eingänge?
Zwei breite halb untergetauchte Eingänge.
Warum Stalla?
Traditionell Schutz für Fischer und Boote.
Paläontologisch wichtig?
Ja, laut Gemeinde.
Besuch?
Vor allem vom Meer.
Immer befahrbar?
Nein.
Für Kinder?
Mit geeigneter Familientour möglich.