Eine Unterwasserfundstätte
Die Fundstätte bewahrt die Marmorladung eines römischen Schiffes in situ, bekannt als Wrack von San Pietro in Bevagna.
Es ist geschütztes Kulturerbe; nichts berühren oder bewegen.
Wenige Meter vor der Küste liegt die Ladung eines römischen Schiffes aus dem 3. Jahrhundert n. Chr. mit großen unfertigen Marmorsarkophagen.
Historische, natürliche und praktische Informationen vor dem Besuch.
Die Fundstätte bewahrt die Marmorladung eines römischen Schiffes in situ, bekannt als Wrack von San Pietro in Bevagna.
Es ist geschütztes Kulturerbe; nichts berühren oder bewegen.
Die Soprintendenza verortet das Wrack etwa 70 Meter vor der Küste auf sandigem Grund in 3 bis 6 Metern Tiefe.
Der Kartenpunkt zeigt den Küstenbereich, nicht die genaue Fundposition.
Die nationale Fachbehörde beschreibt 23 unfertige Sarkophage aus weißem Dolomitmarmor mit insgesamt etwa 75 Tonnen.
Abweichende Zahlen beruhen auf anderen Erhebungen; hier folgt die Seite der nationalen Behörde.
Der Marmor stammt aus den Brüchen Vathy-Saliara auf Thasos; die Ladung des 3. Jahrhunderts war wohl für Rom bestimmt.
Dies ist eine wissenschaftliche Rekonstruktion anhand untersuchter Materialien.
Seit den 1930er Jahren bekannt, wurde der Ort ab 1964 und in späteren archäologischen und naturwissenschaftlichen Kampagnen untersucht.
Neue Forschung kann Erkenntnisse ändern; offizielle Quellen beachten.
Tiefe, Wellen, Strömung, Sicht und Übersandung können wechseln; Küstennähe beseitigt Risiken nicht.
Nur mit geeigneter Fähigkeit, sicheren Bedingungen und unter Beachtung der Regeln annähern.
Funde und Kontext müssen an Ort und Stelle bleiben: nichts berühren, reinigen, bewegen oder entnehmen.
Entdeckungen oder Schäden melden, ohne selbst einzugreifen.
Interessierte an römischer Geschichte, maritimer Archäologie und verantwortungsvollem Unterwassererbe.
Vorher bei Fachbehörde und offiziellen Quellen informieren.
Seewetter, Verordnungen und Sicht prüfen; geeignete Ausrüstung nutzen und nie allein ins Wasser gehen.
Die Seite informiert, ersetzt aber weder Begleitung noch Führung oder eigene Sicherheitsbewertung.
Bilder werden erst nach direkter Prüfung des Ortes ergänzt.
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